Tommy Eroberer

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hier wird alles zusammengetragen!
Gifte in Kosmetika 07.01.2010
1. Alpha-Hydroxysäure (häufig auch Fruchtsäuren)
Auf Dauer angewendet, stören und zerstören sie nachhaltig den
Säureschutzmantel der Haut. Die Haut wird empfindlich gegen Sonneneinstrahlung und trocknet leicht aus.
Langfristige Hautschäden können die Folge sein.
2. Alkohol (Ethanol)
Häufig in Kosmetika zu finden. Kann Körpergewebe möglicherweise
anfälliger für die Entstehung von krebs machen.
Mundspülungen mit Alkoholgehalt von über 25% Stehen im Verdacht,
für Mund-, Zungen-, Rachenkrebs verantwortlich zu sein.
3. Aluminium
In der Kosmetik wird es häufig bei der Herstellung schweißhemmender
Mittel verwendet, in der Pharmaindustrie bei der Herstellung
Magensäure hemmenden Mitteln.
Aluminium wird mit Alzheimerschen Erkrankungen und Brustkrebs in Verbindung gebracht
4. DEA (Diethanolamin)
In der Kosmetik dient er überwiegend als Feuchthaltemittel.
DEA ist krebserregend. Falls es mit Nitraten (Sodium) verarbeitet wird,
reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicher weise zur
Entstehung krebserregender Nitrosamine.
5. Diethlphtalat
Wird als Trägerflüssigkeit für Kosmetika und Parfum verwendet.
Steht im Verdacht, beim Menschen Leber, Nieren und
Fortpflanzungsorgane zu schädigen.
6. Fluorid
Stark zelltoxisches Element, dass potentiell krebserregend wirkt.
Es hemmt Enzyme, die für den Citronensäurezyklus und die Zellatmung
erforderlich sind.
Beispiel: beim Zustand von Fluorid im Trinkwasser
(häufig im Ausland)wirkt es bis 1ppm (parts per millon) als
Kariesprophylaxe, ab 2ppm zeigt es bereits seine extrem toxische
Wirkung. Es wird z.B. in Zahnpflegemitteln (Zahnpasta, Mundwasser)
als so genanten Kariesprophylaxe eingesetzt. In diesen Produkten heißt es
Sodium Fluorid (krebserregend).
7. Formaldehyd
Ein farblos, stechen riechendes, giftiges Gas.
Vermutlich krebserregend, bestimmt allergiefördernd. Es ist in vielen
Kosmetikprodukten und vor allem in Nagelpflegesystemen enthalten.
Formaldehydabspaltungen verstecken sich hinter den Bezeichnungen:
Imidazolidinyl- Harnstoff , Imidazoidynil- Urea, Bronidox,
5-Brom-5-Nitro-1, 3-Dioxane, Diazolidynyl- Harnstoff,
DMDM- Hydantion.
8. Laurysulfat
Laurysulfat ist ein aggressiver, stark entfettender Waschmittelrohstoff,
der in Zahncremes, Haarshampoos, Schaumbädern und weiteren
Kosmetika als Schaummittel eingesetzt wird.
Kann Hautallergien verursachen, lagert sich in Gehirn, Herz und Leber
ab führ somit zu Langzeitschäden.
9. Sodium-Laureth-Solfat
Es wurde in Shampoos und Reinigungsmitteln gefunden, wo es durch
Reaktionen mit anderen Chemikalien möglicherweise zu
krebserregenden Nitraten und Dioxinen führen kann.
Schon durch eine einzige Haarshampoowäsche können größere
Nitritmengen in den Blutkreislauf gelangen.
10. Sodium-Lauryl-Sulfat
Sodium-Lauryl-Sulfat ist die aggressivere Form von Laurysulfat.
Es Lagert sich auch im Körper ab und kann dort zu Langzeitschäden
führen. SLS kann ernstzunehmende Schäden in Herz,
Lunge und Gehirn auslösen. SLS gilt als Auslöser für Schuppenbildung
und behindert die Augenentwicklung bei Kindern.
Dies sind nur 10 von 35 Beispielen. Giften in Kosmetika ist ein Zitat aus dem internationalen Sicherheitsdatenblatt, das von den Herstellern aus Chemie und Industrie selbst verfasst wird. Der Hersteller ist verpflichtet ein Sicherheitsdatenblatt über sein Produkt erscheinen zu lassen. Leider werden diese Blätter, dem Verbraucher nur verschleiert zugänglich gemacht.
Deshalb ist dieses Flugblatt, sowie eine ausführliche Zusammenstellung entstanden. Nachzulesen sind diese -Blätter auf der Seite www.global-protest.org unter Gifte in Kosmetika. Dort finden Sie auch ein Flugblatt über Zusätze in Lebensmitteln (E-Stoffe). Machen Sie sich schlau, geben Sie auf Google Sicherheitsdatenblatt ein und sehen Sie selbst. Am Ende entscheidet der Verbraucher über das Produkt.
global-protets.org 07.01.2010
Zuletzt modifiziert von Jonny B am 20.02.2010 - 18:27:19
Zuletzt modifiziert von Tommy am 13.04.2010 - 00:18:39
ich habe keine angst zu sterben,ich habe angst,nicht zu leben!
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